Beste Verhältnisse seit immer. Trois Vallées 24.-31. März 2018.

Man kann in Val Thorens jetzt tatsächlich richtig gut präparieren. Ob das was mit den Schneeverhältnissen zu tun hat?

Schon ein Weilchen her, dass ich einen größeren Bericht meiner üblichen Frankreich-Skiwoche geschrieben habe. Meistens gab es aber in den letzten Jahren auch nicht vieles, was berichtenswert gewesen wäre. Mindestens einmal hatte ich auch die Kompaktkamera für die Jackentasche vergessen. Die Spiegelreflex habe ich nur noch selten im Rucksack dabei und für Handybilder – auch … weiterlesenBeste Verhältnisse seit immer. Trois Vallées 24.-31. März 2018.

Kaunertaler Gletscher im Oktober 2016

Schon über zehn Jahre ist es her, dass ich zweimal im Sommer den Kaunertaler Gletscher besucht habe. Erstmals 2004 auf der Sommertour mit FF, dann noch einmal 2005 für die Besteigung der Weißseespitze. Beide Male habe ich mir fest vorgenommen, den Kaunertaler auch mal zum Ski fahren zu besuchen, allerdings konnte ich es nie in … weiterlesenKaunertaler Gletscher im Oktober 2016

Naturschneelos in Ischgl im Dezember 2014

Ischgl – länger nicht mehr da gewesen. Zuletzt 2003, wenn meine Aufzeichnungen nicht lügen – und abgesehen von einem eher misslungenen Versuch im April 2012, über den ich seinerzeit hier berichtet habe. Nun also stand ein verlängertes Wochenende an unter dem Arbeitstitel „Après-Ski-Seminar“. Eine gute Gelegenheit, sich anzusehen, wie sich das Skigebiet in den letzten … weiterlesenNaturschneelos in Ischgl im Dezember 2014

La Plagne – was vom Gletscher übrig blieb

Am Gletscher selbst. Pures Eis, eine Firnauflage sucht man Ende August vergeblich.

Wie in vielen anderen Orten der Alpen wurde auch in La Plagne Ende der 70er Jahre ein kleines Sommerskigebiet errichtet. Weil ich mir die Gegend (hauptsächlich ein paar Kilometer weiter südlich) ohnehin mal im Sommer ansehen wollte, war ich am 23.08.2012 dort und habe mich ein bisschen umgesehen. Der Gletschersektor von La Plagne wurde 1978 … weiterlesenLa Plagne – was vom Gletscher übrig blieb

La Grave – paradisiaque [2008]

„Im südlichen Teil der Alpen, zwischen Grenoble und Turin, erhebt sich deren wildestes Revier: ein von Zyklopenhand zertrümmertes, von zerfetzten Eiswällen umlagertes Granitgebirge: der Dauphiné – in der Barre des Écrins bis 4102 m ansteigend. Der Fortschritt hat noch nichts verdorben an dieser Landschaft, sie ist unversehrt und bedeutet für den an Leib und Seele … weiterlesenLa Grave – paradisiaque [2008]

Die höchstgelegene Seilbahn der Alpen

Ein Pionierwerk der Firma Von Roll aus dem Jahr 1979. Klassische Schweizer Seilbahntechnik aus einer Zeit da Stahl und Beton noch wie Stahl und Beton aussehen durften. Bergstationshöhe 3820 m und damit bis heute die höchstgelegene Seilbahn der Alpen. Ein freies Seilfeld von 2,8 km Länge zwischen Mast 3 und Bergstation. Nur Fliegen ist schöner. … weiterlesenDie höchstgelegene Seilbahn der Alpen

Die Sesselbahn am Weißenstein

1945 baute die Schweizer Firma Von Roll in Flims in der Schweiz die erste kuppelbare Sesselbahn der Welt. Die Anlage verfügte über längs zur Fahrtrichtung ausgerichtete Doppelsessel, die in der Station stehen blieben, so dass die die Fahrgäste bequem ein- und aussteigen konnten. Das System entwickelte sich zu einem echten Erfolgsmodell, das bis in die … weiterlesenDie Sesselbahn am Weißenstein